Heute schreibe ich mal wieder.
Am Wochenende habe ich gearbeitet, heute nach 14 Tagen Dienst endlich mal einen
freien Tag.
Um 10.00 uhr hatte ich wieder einen Termin zur Gesprächstherapie.
Was es mir bringen soll habe ich bis jetzt noch nicht so ganz begriffen,
ich rede und Frau Dr hört zu und stellt Fragen.
Über was rede ich?
Meine Kindheitserinnerungen, meine Familie, meine Arbeit.
Keine Ahnung was es mir helfen soll. Auf alle Fälle rede ich viel.
Heute habe ich ihr erzählt wie schrecklich die letzten 4 Wochen waren, sie waren total schrecklich.
Heute nehme ich seit einer Woche die Citalopram Tabletten, und heute merke ich das ich außer
das ich sau Müde bin , langsam Ruhiger werde.
Hoffe es es bleibt ein bisschen so
liebe Grüße
Montag, 7. November 2016
Donnerstag, 3. November 2016
Donnerstag der 03.November
Die letzte Nacht war schrecklich !!!
Hallo liebes Tagebuch ,
Ich bin jetzt nach meinem Dienst müde und kaputt. Die letzte Nacht war eín einziger Alptraum.Kaum lag ich in meinem warmen, sicheren Bett , da fing es an. Mein Herz es schlug mir bis in den Hals, es raste. Ich spürte eine Unruhe und wühlte in meinem Bett umher. Immer wenn ich dachte es ist endlich vorbei, fing es wieder an. Mir war richtig Übel und wioeder hatte ich Angst ich würde sterben.
In Gedanken formuliere ich schon meinen letzten Willen, obwohl das ja dann eh keiner mehr mitbekommt.
Irgenwann gegen morgen bin ich dann endlich eingeschlafen, und als der Wecker geklingelt hat fühlte ich mich wie gerädert.
Eine leichte Übelkeit verfolgt mich auch den ganzen Vormittag, obwohl mich meine Arbeit ein wenig von allem Ablenkt heute. Trotzdem, ich scheine wirklich älter zu werden, ich merke eine Bleiernde Schwere in meinen Knochen und freue mich jetzt schon auf Ende November, da habe ich eine Woche Urlaub.
Ich bin übrigens gestern nicht mehr angefangen zu Häckeln, irgendwie lasse ich mich von allem anderen Ablenken, so das ich nicht wirklich was geschafft habe.
Ich drücke euch alle ganz fest, und wünsche euch Panikfreie Momente
Bussi eure Silvia
Hallo liebes Tagebuch ,
Ich bin jetzt nach meinem Dienst müde und kaputt. Die letzte Nacht war eín einziger Alptraum.Kaum lag ich in meinem warmen, sicheren Bett , da fing es an. Mein Herz es schlug mir bis in den Hals, es raste. Ich spürte eine Unruhe und wühlte in meinem Bett umher. Immer wenn ich dachte es ist endlich vorbei, fing es wieder an. Mir war richtig Übel und wioeder hatte ich Angst ich würde sterben.
In Gedanken formuliere ich schon meinen letzten Willen, obwohl das ja dann eh keiner mehr mitbekommt.
Irgenwann gegen morgen bin ich dann endlich eingeschlafen, und als der Wecker geklingelt hat fühlte ich mich wie gerädert.
Eine leichte Übelkeit verfolgt mich auch den ganzen Vormittag, obwohl mich meine Arbeit ein wenig von allem Ablenkt heute. Trotzdem, ich scheine wirklich älter zu werden, ich merke eine Bleiernde Schwere in meinen Knochen und freue mich jetzt schon auf Ende November, da habe ich eine Woche Urlaub.
Ich bin übrigens gestern nicht mehr angefangen zu Häckeln, irgendwie lasse ich mich von allem anderen Ablenken, so das ich nicht wirklich was geschafft habe.
Ich drücke euch alle ganz fest, und wünsche euch Panikfreie Momente
Bussi eure Silvia
Mittwoch, 2. November 2016
Mittwoch den 02.November 16
Der heutige Tag war ein Tag der ganz Okay war. Ich habe heute morgen vor meinem Dienst die zweite Tablette des Antidepressivas genommen. Erst hatte ich Angst Dauer-Müde zu werden, aber das passierte nicht. Ich habe es ganz gut geschafft meinen Tag hinter mich zu bringen.
Nur meinen Kopf kann ich nicht abschalten, ich grübbel und grübbel, denke ständig nach.
Ablenken?
Schaffe ich kaum, immer wieder huschen die Angstgedanken durch meinen Kopf.
Ich strenge mich an, gehe zur Arbeit, versuche mich damit abzulenken.
Heute Abend beginne ich mit Häkeln, vielleicht kann ich mioch mit Mützen Häkeln ablenken. Dann werde ich bald eine Menge Mützen haben.
Ich werde es euch morgen hier erzählen, ansonsten habe ich jetzt immer Bachblüten bonbons in der Tasche .
Nur meinen Kopf kann ich nicht abschalten, ich grübbel und grübbel, denke ständig nach.
Ablenken?
Schaffe ich kaum, immer wieder huschen die Angstgedanken durch meinen Kopf.
Ich strenge mich an, gehe zur Arbeit, versuche mich damit abzulenken.
Heute Abend beginne ich mit Häkeln, vielleicht kann ich mioch mit Mützen Häkeln ablenken. Dann werde ich bald eine Menge Mützen haben.
Ich werde es euch morgen hier erzählen, ansonsten habe ich jetzt immer Bachblüten bonbons in der Tasche .
Dienstag, 1. November 2016
Dienstag den 1.November 2016
Heute bin ich wieder mal zu meinem Hausarzt gegangen. Nachdem auch gestern wieder ein Sch....Tag war.
Nach einem langen Gespräch nehme ich also seit heute Abend Antidepressiva, und soll nächste Woche wieder in die Praxis kommen, Anfang Dezember soll ich zur Blutentnahme, Schildrüsenwerte usw überprüfen.
Er hat mich gefragt ob ich zu einer Reha-Maßnahme möchte, da ich erst im letzten Jahr zu einer Reha war dachte ich, ich könnte es nicht, aber es sei eine andere Diagnose, also könnte ich wenn ich wollte versuchen eine Maßnahme zu bekommen.
Ich möchte vorerst nicht!
Er hat gefragt ob er mich erstmal Krank schreiben soll, weil ich so erschöpft wirke, ich habe abgelehnt, irgendwie paßt es im Job gerade so gar nicht.
Aber wann paßt es schon? Wenn man so Ehrgeizig und Pflichtbewußt ist.
Es wird keiner Danke sagen, aber ich halte durch.
Und wieder war mir auf der Fahrt nach Hause komisch.
Wird es wohl jemals vorbei sein?
Nach einem langen Gespräch nehme ich also seit heute Abend Antidepressiva, und soll nächste Woche wieder in die Praxis kommen, Anfang Dezember soll ich zur Blutentnahme, Schildrüsenwerte usw überprüfen.
Er hat mich gefragt ob ich zu einer Reha-Maßnahme möchte, da ich erst im letzten Jahr zu einer Reha war dachte ich, ich könnte es nicht, aber es sei eine andere Diagnose, also könnte ich wenn ich wollte versuchen eine Maßnahme zu bekommen.
Ich möchte vorerst nicht!
Er hat gefragt ob er mich erstmal Krank schreiben soll, weil ich so erschöpft wirke, ich habe abgelehnt, irgendwie paßt es im Job gerade so gar nicht.
Aber wann paßt es schon? Wenn man so Ehrgeizig und Pflichtbewußt ist.
Es wird keiner Danke sagen, aber ich halte durch.
Und wieder war mir auf der Fahrt nach Hause komisch.
Wird es wohl jemals vorbei sein?
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